
Krach ist Krach
Musik machen Leute die Ahnung haben, und ihr Zeugs vom Blatt ablesen können.
Ganz im Vertrauen: Es gibt Schlimmeres!
Es gibt da Geschichten über Paletten, Fliesen, Fallrohre, Gummistiefel und nicht zu vergessen: Dem neuen Estrich.
Aber lassen wir die Vergangenheit ruhen.
Irgendwann mitte der 90ger entstanden. Keiner ausser mir ist hieran schuldig.)

Kleine Auflockerung aus dem alten Jahrtausend: Das Problem mit dem Raum wird nicht kleiner. Machst du bei dir zu Hause Krach, hast du den Nachbarn aus der zweiten Reihe auf der Matte. Die, die direkt neben dir wohnen, sagen es stört sie nicht. Vielleicht hat dieser Typ ja Glück und die Rechtslage ändert sich. Im Moment kann er wenig machen.
Die „Kulturellen da Oben“ bauen sich ja eher Vorzeigetempel wie die „Elfi“. Aber dann kommen sie regelmäßig mit sowas wie „Klassik meets Pop & Rock“ um die Ecke, weil ihr „Elitengefiedel“ aus der aristokratischen Vergangenheit nicht genug Leute zieht. Das ist doch so verlogen.

Ländliches Covermotiv für unseren Krach: Der Mähdrescher ist ein Fantasiemodell. (Das nur für die Harten vom Lande. Die sammeln und restaurieren gern altes Geraffel.) Auch der Acker sieht Heute meist anders aus. Dort steht fast immer Mais. Wenn es einen „Blühstreifen“ gibt, wächst da alles mögliche. Kornblumen und Mohn sind selten. Auch die alten Weidetore aus Holz seh ich kaum noch. Und wenn ich eine Vogelscheuche will, müsste ich mich schon selber da hinstellen.